Immobilienkauf in Deutschland: der Ablauf
Ordnet Suche, Prüfung, Finanzierung, Notartermin, Fälligkeit und Grundbuch zeitlich ein.
Ordnet Suche, Prüfung, Finanzierung, Notartermin, Fälligkeit und Grundbuch zeitlich ein.
Trennt Steuer, Notar, Grundbuch, Vermittlung und objektspezifische Prüfung.
Reserviert neben dem Preis Mittel für Erwerb, Instandsetzung und Liquidität.
Liest den Entwurf früh, sammelt Fragen und trennt Beurkundung von technischer Prüfung.
Ordnet Bestandsverzeichnis und Abteilungen ein, ohne Einträge selbst rechtlich auszulegen.
Prüft Bindung, Gegenleistung, Kosten und Rückzahlung vor einer Unterschrift.
Vergleicht Verantwortung, Gemeinschaft, Rücklagen, Grundstück und Veränderungsfreiheit.
Stellt Planungs-, Bau-, Energie- und Instandsetzungsrisiken gegenüber.
Trennt verfügbares Kapital, Sicherheitsreserve und gebundene Mittel.
Vergleicht Effektivzins, Bindung, Tilgung, Sonderrechte und Restschuld zum selben Stichtag.
Zeigt, wie Tilgung und Laufzeit das Anschlussrisiko verändern, ohne Prognose.
Verwendet reale Monatswerte, unregelmäßige Kosten und einen Stresspuffer.
Prüft freie Zeit, Abrufplan und Verzögerungsrisiko im konkreten Angebot.
Vergleicht Flexibilität mit Liquiditätsreserve und vertraglicher Ausgestaltung.
Sammelt Restschuld, Fristen, Objektunterlagen und Vergleichsangebote rechtzeitig.
Trennt erste Orientierung, technische Zweitprüfung und Dokumentenprüfung.
Ordnet Art, Kennwert, Baujahr und Empfehlungen ein; ersetzt keine Verbrauchs- oder Sanierungsanalyse.
Beobachtet Geruch, Flecken, Oberflächen und Nutzung, ohne Ferndiagnose.
Prüft Alter, Aufbau, Entwässerung, Durchdringungen und verfügbare Nachweise.
Erfasst System, Alter, Wartung, Verbrauchsdaten und absehbare Planung.
Vergleicht Berechnung, Grundriss, Nutzung und baulichen Ist-Zustand.
Identifiziert zuständige Register und klärt, welche Auskunft für das Grundstück nötig ist.
Ordnet Sonder- und Gemeinschaftseigentum sowie Nutzungsregeln ein.
Sucht Beschlüsse, Konflikte, Maßnahmen, Hausgeldentwicklung und belastbare Rücklagenangaben.
Priorisiert Bauteile nach Sicherheit, Schadensfolge, Lebensdauer und Budget.
Trennt laufende Bewirtschaftung, Rücklage und individuelle Verbrauchsteile.
Gleicht Objekt, Messbetrag, Hebesatz und Fristen mit den Bescheiden ab.
Prüft versicherte Gefahren, Ausschlüsse, Selbstbehalt und Versicherungssumme.
Beginnt mit Zustand und Energieberatung statt mit einer isolierten Produktentscheidung.
Verknüpft Bauteilplan, Zeithorizont, Preisrisiko und verfügbare Liquidität.
Vergleicht Leistungsumfang, Mengen, Nebenleistungen, Termine und Abnahme.
Ordnet Unterlagen, Zustand, Zielgruppe, Zeitplan und Verantwortlichkeiten.
Klären, wann Angaben in Anzeigen und Vorlage bei Besichtigung relevant sind.
Unterscheidet Angebotspreise, Transaktionen, Lage, Zustand und Bewertungsstichtag.
Prüft Leistung, Laufzeit, Bindung, Vergütung und Beendigungsmöglichkeiten.
Stellt Grundbuch, Pläne, Flächen, Energie- und Modernisierungsnachweise geordnet bereit.
Trennt bekannte Tatsachen, Fachbefunde und Vermutungen; verschweigt nichts bewusst.
Erfasst Zustand, Kosten, Vertragspartner und Übergabepunkte strukturiert.
Ordnet Höhe, Anlage, Zahlung und Rückgabe als Vertragsthema ein.
Vergleicht Vorauszahlung, enthaltene Positionen, Abrechnung und Energieangaben.
Dokumentiert Zähler, Schlüssel, Zustand und vereinbarte Nacharbeiten beidseitig.
Vergleicht Mechanik, Ausgangsmiete und Veränderungsbedingungen ohne Rechtsprüfung.
Kontrolliert Form, Begründung, Zeitpunkt und lässt den Einzelfall fachlich prüfen.
Ordnet Fristen, Nachweis, Rückgabe, Zustand und Kautionsabrechnung.